Aus Sulz in die Welt

Hier nochmal in kurzer Zusammenfassung die sieben FSJler die »aus Sulz in die Welt« gehen:

von links nach rechts:

Rebecca Gerlach:
1/2 Jahr Brasilien: Arbeit an einer Kindertagesstätte unter Einheimischen. Evangelisationsteam Brasilien

Stephanie Röhm:
ebenfalls 1 Jahr nach Brasilien: nach Salvador im Osten. Evangelisation unter Fischern, Arbeit unter Kindern, praktische Hilfe in der armen Gegend. Marburger Mission.

Kathrin Dreher:
Brunnen-Gemeinschaft nach Niederalbertsdorf bei Zwickau. Glaubens- und Lebensgemeinschaft.

Jürgen Röhm:
1 Jahr Addis Abeba, Hauptstadt von Äthiopien.
Literatur- und Medienhelfer. Unterstützung der Bibelübersetzer von Wycliff im Computerbereich.

Melanie Dreher:
1 Jahr im Norden von Brasilien. Unterricht von Missionarskindern. Wird die meiste Zeit mit den deutschen Missionaren der DMG direkt in Indianerdörfern leben.

Susanne Strauss:
1 Jahr nach Russland, Saratow an der Wolga. Unterricht von Missionarskindern, Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde
Marburger Mission

Simone Pfaff:
FSJ beim CVJM in Dillenburg (Hessen). Gemeinde- und Jungschararbeit.

Was sich auf den ersten Blick nach einem großen Verlust an Mitarbeitern für unsere Gemeinde anhört ist doch bei genauem Hinsehen in dreifacher Hinsicht ein Gewinn:
1. für die Menschen vor Ort. Ihnen wird der christliche Glaube vermittelt und sie merken, dass es Menschen gibt, die ihnen und Jesus zuliebe von weither kommen.
2. für unsere sieben FSJler, die viel Lebenserfahrung und bestimmt auch Erfahrungen mit Gott sammeln werden.
3. für unsere Gemeinde, die mit der Aussendung den Missionsbefehl Jesu wahrnimmt, hoffentlich im Gebet hinter den jungen Leuten steht und auch sicher von dieser Arbeit profitieren wird.

Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28)

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