Bürgerinitiative Einer von uns

Die Europäische Bürgerinitiative „Einer von uns“ fordert den Stopp von EU-Geldern für Forschung mit embryonalen Stammzellen.

Auch wir möchten diese Initiative unterstützen:

  • Ihr findet Unterschriftenlisten ausliegen im Anbau der Kirche und im Gemeinschaftshaus, sowie bei Familie Buchali.
  • Ebenso kann man die Unterschriftenliste auf der Website der Aktion, www.1-von-uns.de, herunterladen.
  • Auf der Website steht auch die Möglichkeit, online zu unterschreiben, zur Verfügung, sowie umfangreiches Informations- und Werbematerial zum Weitergeben.

Bitte helft mit eurer Unterschrift mit, und gebt diese Informationen im Freundeskreis, in eurer Gemeinde und in Schule/Arbeit weiter.

Ausgefüllte Unterschriftenlisten können bis 1. Oktober bei Fam. Buchali eingeworfen werden, wir senden diese dann gesammelt nach Berlin.

Weitere Informationen zur Petition

„Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Okt. 2011 erstmals höchstrichterlich festgestellt. Daraus ergeben sich weitreichende Folgen für das gesamte EU-Recht: Seither ist klar, daß seitens der EU das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an geschützt werden muss. Dieser Schutz ist aktuell jedoch nicht gewährleistet. Er muß von uns Bürgern jetzt durchgesetzt werden. Dazu wurde die Europäische Bürgerinitiative »Einer von uns« gegründet.“

Die Initiative muss bis Oktober EU-weit 1 Million und deutschlandweit 75.000 Unterschriften sammeln. Ziel ist, dass die EU-Kommission das EU-Recht entsprechend umsetzt und

„die EU sich an ihr eigenes Recht hält und die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten beendet, welche zur Tötung menschlicher Embryonen führen.“

Die Aktion wird getragen von verschiedenen Verbänden. In Deutschland beispielsweise die Aktion Lebensrecht für alle e.V. (Alfa), der Bundesverband Lebensrecht und Greenpeace Deutschland.

Sie wird zudem von zahlreichen öffentlichen Personen unterstützt, wie Papst Franziskus, Hartmut Steeb (Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz), Stephan Holthaus (Prorektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Leiter des Instituts für Ethik & Werte), sowie Roland Werner (Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes).

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