Bilder-CD

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Bilder-CD mit zahlreichen Impressionen des Jungscharlagers geben. Mit dem untenstehenden Formular kann diese bestellt werden. Eine CD kostet 3€ und wird, vorrausichtlich nach den Sommerferien, durch die Jungscharmitarbeiter in den jeweiligen Ortschaften verteilt (oder ggf. per Post versand).

Hinweis: Wer sich beim Elternbesuchstag bereits auf die Bestelliste eingetragen hat, muss sich hier nicht nocheinmal eintragen.

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Goodbye Cowboys

JuLa Luftbild

Das Wild-West-Lager aus der Luft

Das Wild-West-Lager 2011 ist zu Ende! Zehn Tage im Wilden Westen mit 78 Teilnehmern, 31 Mitarbeitern, 3 Küchenfeen, 15 Zelten und unzählbar vielen Erlebnissen und Abenteuern liegen hinter uns. Uns großen Cowboys hat es mindestens genauso viel (oder sogar noch mehr!?) Spaß gemacht wie den kleinen Cowboys. Ein herzlicher Dank gilt Allen, die in irgendeiner Weise das diesjährige Jungscharlager unterstützt haben! Wir freuen uns bereits auf’s nächste Jahr und sind gespannt, unter welchem Motto das nächste Lager stehen wird …

Hier auf dem Blog wird es in den nächsten Tagen noch ein paar Ergänzungen der Tagesberichte und weitere Bilder geben. Ein Besuch lohnt sich also auch nach dem Lager noch!

P.S. Danke an Arno Kickel für das Luftbild des Lagers vom 01.08.2011. Vermutlich waren wir zu der Zeit, als das Foto aufgenommen wurde, entweder mit Workshops außerhalb des Lagers beschäftigt oder alle im großen Zelt “versteckt”.

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Besuchstag

Am Montag beginnen für die Einwohner in Wild-Jettingen-City neue Treks, bei denen sie ihr Vieh weiter treiben müssen. Am letzten Tag in der Stadt laden sie deshalb Besucher ein, um ihnen ihre City zu zeigen, mit ihren kühnen Abenteuern zu prahlen und ihr Können unter Beweis zu stellen.

Ab 14:00 Uhr sind alle Besucher aus Nah und Fern herzlich eingeladen.

Wir freuen uns über zahlreiche Greenhorns, sofern diese sich zu uns in den Wilden Westen trauen!

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Tag Neun im Westen

Neun Tage sind wir nun schon in Wild-Jettingen-City und bald wird es wieder Zeit weiter zu ziehen. Die Cowboys wissen, dass ihre gemeinsame Zeit bald zu Ende geht und veranstalteten deshalb einen großen Brunch. Wer viel Arbeitet, der kann auch viel Essen und die Cowboy-Frauen haben sich ordentlich ins Zeug gelegt um den hungrigen Männern etwas zu bieten. Die Festtafel bot alles, was das Herz eines Cowboys begehrt und so aßen die Männer mit großem Appetit und noch größeren Mägen.

Nach all der schweißtreibenden und staubigen Arbeit der letzten Zeit, stand heute der große Waschtag auf dem Programm. Einem richtigen Cowboy machen Dreck und Schmutz zwar nichts aus, doch für morgen hat sich wichtiger Besuch angekündigt! Da waschen sich selbst die gefährlichsten Revolverhelden. Und so machten sich alle Stadtbewohner zum nahegelegenen See auf und nahmen dort ein ausgiebiges Bad. Viele der Männer waren danach kaum wieder zu erkennen. Am Abend lud der Reverend der Stadt alle Bewohner in seine kleine Holzkirche ein. Da die Cowboys in den letzten Tagen viel von dem Gesetzlosen Jesus gehört haben, machten sie sich alle auf den Weg um der Einladung des Reverends zu folgen. Gespannt hörten sie zu, was dieser zu sagen hatte und lauschten dem Ende der lebensverändernden Geschichte.

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Tag Acht im Westen

Heute war ein richtiger Western-Tag! Wir haben wilde Abenteuer erlebt und den Abend im Saloon ausklingen lassen. Nun aber mal der Reihe nach.

Wie immer berichtete uns morgens der Sheriff vom Gesetzlosen Jesus. Nachdem dieser gekreuzigt worden war, ist er drei Tage später wieder auferstanden. Er ist einfach aus seinem Grab marschiert und hat sich danach sogar noch mehreren Leuten aus seiner alten Gang gezeigt. Welch eine Geschichte – wo gibt’s denn sowas!? Der Sheriff hat weiter gesagt, dass der Gesetzlose damit das Gesetz des Todes gebrochen, und die Trennung zwischen Gott und den Menschen aufgehoben hat.

Den ganzen Nachmittag lang erledigten die Cowboys verschiedene Aufgaben, die zu einem richtigen Cowboy leben dazugehören. Es galt den Planwagen von Trader Joe aus dem Dreck zu ziehen, ein Feuer für den Bohneneintopf zu machen und verschiedene Vorrichtungen zur Verteidigung der Stadt zu testen. Einige Männer machten sich auch auf um im nahegelegenen Fluss Gold zu suchen. Streitigkeiten wurden mit einem richtigen Duell aus dem Weg geräumt, wobei allerdings kein Stadtbewohner zu schaden kam!

Am Ende des Tages folgte ein Abend im inzwischen legendär gewordenen Sam’s Saloon. Die Cowboys trafen dort auf sonderbare Gestalten, die allerlei Geschichten erzählten und für einen kurzweiligen Abend sorgten. Da war zum Beispiel der Telegraph aus Ost-Texas, welcher in den Westen gekommen war um ein WLAN-Kabel zu verlegen. Auch ein Zimmermann mit Migrationshintergrund trieb sich im Saloon herum und war auf der Suche nach neuen Zimmerleuten für sein Haus. Ihm folgten zwei trottelige Cowboys, ein schießwütiger Bösewicht und ein Gefangener, der kurz zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen war. Später am Abend zog dann Jessica, die schöne Bäuerin mit ihren großen Gummistiefeln, die Aufmerksamkeit der anwesenden Cowboys auf sich zog. Der bestens gelaunte Barkeeper Sam, versorgte die durstige Meute mit Drinks und gab den einen oder anderen Witz zum Besten. Bei einem letzten Whiskey ließen die Cowboys dann die letzten Tage Revue passieren und schwelgten in Erinnerungen an ihre Abenteuer. So fand ein ereignisreicher Tag seinen krönenden Abschluss und die meisten Cowboys vielen schöpft aber glücklich in ihre Betten.

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Tag Sieben im Westen

Nach den Strapazen der letzten Tage war am heutigen siebten Tag ein eher gemütliches Programm angesagt. Schließlich ist es ja ein biblisches Prinzip am siebten Tag zu ruhen =) Morgens berichtete uns der Sheriff, wie sich die Lebensgeschichte des Gesetzlosen aus Israel immer mehr zugespitzt hat und wie dieser am Ende sogar gekreuzigt wurde. Weiter hat der Sheriff erzählt, dass der Gesetzlose sich freiwillig hat töten lassen um für die schlechten Taten Anderer zu bezahlen. Wie verrückt ist das denn!? Aber es kommt noch besser: Der Sheriff hat außerdem erzählt, dass damit nicht nur die Menschen im alten Israel gemeint waren sondern, dass der Gesetzlose auch für unsere schlechten Taten gestorben ist!

Nachmittags stand bei allen Cowboys in der Stadt nur eines auf dem Programm: Chillen! Jeder Cowboy konnte entscheiden, was er gerne machen möchte. Und so beschäftigten sich die rauen Männer mit den verschiedensten Dingen. Neben allerlei sportlichen Aktivitäten, entschieden sich auch Viele für einen gemütlicher Nachmittag im Holzhaus und versuchten ihr Glück bei Poker und anderen Spielen. Manche Cowboys blieben auch einfach in ihrem Bett liegen und verlängerten die Siesta bis in die frühen Abendstunden. Das Leben in einer Westenstadt kann eben ganz schön anstrengend sein!

Abends folgte dann einer der Höhepunkte unserer bisherigen Zeit im Westen. Es hatte sich nämlich herausgestellt, dass einige der Stadtbewohner schon länger über den Gesetzlosen aus Israel Bescheid wissen. Sie redeten davon, eine Freundschaft mit Gott (die Indianer nennen ihn „den großen Manitu“) zu haben und, dass sie schon viel mit diesem Gott erlebt haben. Einige dieser Erlebnisse gaben sie vor der ganzen Stadt zum Besten und die Cowboys waren sichtlich beeindruckt zu welchen Taten dieser unsichtbare Gott im Stande ist.

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Tag Sechs im Westen

Der sechste Tag im Westen stand ganz im Zeichen des Sports und die Cowboys fieberten schon lange auf diesen Tag hin. Zunächst erzählte uns aber der Sheriff wieder von Jesus – dem Gesetzlosen aus Israel. Heute erfuhren wir, dass dieser gar nicht so „gesetzlos“ war, sondern ganz und gar unschuldig. Das wird ja immer verrückter! Mal schauen, wie es morgen weitergeht.

Nach dem morgendlichen Cowboy-Meeting versammelten sich alle Stadtbewohner auf einem nahegelegenen Feld um sich bei Sport und Spiel auszutoben. Auf dem Programm stand dieses mal nicht Reiten und Schießen, sondern ein Turnier in zwei Sportarten aus der „alten Welt“ östlich des Pazifiks: Fußball und Joukeball. Mit großer Begeisterung warfen und kickten die Cowboys Bälle über das Spielfeld und versuchten ihren Gegnern immer einen Schritt voraus zu sein. Natürlich durfte dabei der eine oder andere Schlachtruf nicht fehlen. So ging es den ganzen Nachmittag, bis am Ende die glücklichen Gewinner gekürt wurden.

Nach so viel körperlicher Ertüchtigung wurde es nach dem Turnier ruhig in der City. Die Nachricht von einem Schauspiel im Saloon machte dennoch sehr schnell die Runde. Und so fanden sich abends alle Cowboys gut gelaunt dort. Sie machten es sich gemütlich und sahen sich eine Geschichte an, die von ein paar Knastbrüdern und einem Cowboy handelt, der schneller zieht als sein Schatten.

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Tag Fünf im Westen

Nach einer unvergesslichen Nacht unter sternklarem Himmel mitten in der Prärie trafen unsere verschiedenen Cowboy-Gruppen heute Morgen wieder in der City ein. Sie erzählten von den Gefahren und Abenteuern, die sie unterwegs erlebt hatten. Außerdem hatte jede Gruppe ein eigenes Western-Lied gedichtet, was sie vor der ganzen Stadt zum Besten gaben. Mit Sicherheit wird der eine oder anderen dieser Songs die Top-10 der aktuellen Country-Charts stürmen!

Danach zogen alle Cowboys in einem langen Trek gen Westen um neue Gebiete zu erschließen. Unermüdlich förderten sie allerlei Rohstoffe und bauten daraus Wohnhäuser, Sägewerke, Bergwerke und viele weitere wichtige Gebäude. Nach und nach entstanden so mehrere neue Westernstädte, wo früher nur leere Prärie vorherrschte. Die Männer setzten sich gegen feindliche Indianer und bedrohliche Naturereignisse durch. In glühender Hitze schufteten sie bis spät in den Nachmittag und besiedelten das neue Land mit großem Enthusiasmus.

Später brachte uns der Sheriff auf den neuesten Stand, was er weiteres über den Gesetzlosen herausgefunden hatte. Er sprach von einer Predigt des Gesetzlosen auf einem Berg und davon, dass wir unsere feinde Lieben sollen. Also auch die Indianer!

Nach den Strapazen des Tages hatten sich die Cowboys einen ruhigen Abend verdient! Diesen begingen die Bewohner jedes Holzhauses für sich und die Cowboys vergnügten sich mit Spielen und Geselligkeit.

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Tag Vier im Westen

Der vierte Tag hier im Wilden Westen war gekennzeichnet von Umbrüchen und Aufbrüchen (Gott sei Dank aber keinen Armbrüchen). Morgens ist es schon gute Tradition, dass uns der Sheriff von dem (immer noch etwas mysteriösen) Gesetzlosen aus Israel erzählt. Heute morgen ging es um eine Begebenheit, bei welcher der Gesetzlose gezeigt hat, dass er sogar die Naturgesetze brechen und einen Sturm stillen kann!

Mittags wurden dann die Workshops und Wettkämpfe des Zweiten Tages im Westen fortgesetzt.

Am frühen Abend verlies dann ein Teil der Bewohner die Stadt. Da das harte Leben in unserer Westernstadt vor allem der jüngsten Generation zukünftiger Cowboys sehr zusetzt, mussten wir diese leider verabschieden. Wir freuen uns aber, dass sie ein paar Tage mit uns verbringen werden und hoffen, dass wir sie bald wieder sehen.

Später am Abend gab es dann den großen Aufbruch der restlichen Stadtbewohner. Sie alle machten sich mit Sack und Pack auf den Weg um die Nacht in der Prärie unter freiem Himmel zu verbringen – so wie es echte Cowboys nun mal tun!

 

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Tag Drei im Westen

Es liegt wieder einmal ein spannender und Action-geladener Tag im Westen hinter uns. Nach einer ruhigen Nacht brachte uns der Sheriff wieder auf den Neuesten stand, was er inzwischen weiter über den Gesetzlosen aus Israel herausgefunden hat. Er erzählte von einer Legende, in der ein kleinwüchsiger Mann auf einen Baum stieg um den Gesetzlosen besser sehen zu können. Dieser sah den Mann auf einem Ast sitzen, sprach ihn mit seinem Namen an und lud sich bei ihm zum Essen ein. Und das, obwohl der Gesetzlose den Mann gar nicht kannte. Verrückt! Wir staunen jeden Tag neu über die Geschichten, die über den Gesetzlosen aus Israel erzählt werden.

Nach einem zünftigen Lunch war dann ein Wettkampf aller Cowboys angesagt. Die rauen Männer wetteiferten in den verschiedensten Disziplinen wie z.B. Wettschießen, Holzarbeiten, Hammerwerfen, Balancieren und viel mehr. Dabei zeigten sie, was wirklich in ihnen steckt und bewiesen, dass sie für das harte Leben im Wilden Westen gewappnet sind.

Zu einem richtigen Cowboyleben gehört natürlich auch ein Eintopf, der über dem Feuer kocht. Beim Do-It-Yourself-Cooking konnten sich die Einwohner unserer Westernstadt auch in kulinarischen Belangen beweisen. Die Bewohner jedes Holzhauses kochten ihren eigenen Cowboy-Eintopf, natürlich mit Bohnen und Speck in rauhen Mengen. Heiß, scharf und deftig. So gut war Eintopf noch nie!

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